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	<title>IVOTIONIVOTION</title>
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		<title>IVOTION @ NRW Live</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 09:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit fliegt. Jetzt ist unser Auftritt bei NRW Live doch schon ein paar Wochen her, wir schulden euch aber noch einen Bericht. Kommt jetzt. In aller Ausführlichkeit. Und mit Videos! Die Rede ist von der Sondersendung von NRW Live, in der wir am 16. November zu Gast waren. In der Live-Sendung von NRW TV&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/ivotion-nrw-live/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit fliegt. Jetzt ist unser Auftritt bei<strong> NRW Live</strong> doch schon ein paar Wochen her, wir schulden euch aber noch einen Bericht. Kommt jetzt. In aller Ausführlichkeit. Und mit Videos! Die Rede ist von der Sondersendung von <strong>NRW Live</strong>, in der wir am 16. November zu Gast waren. In der Live-Sendung von <strong>NRW TV</strong> in Düsseldorf drehte sich dabei alles um „Musik 3.0” – made by <strong>IVOTION</strong>. </p>
<p>In einem ausführlichen Interview haben wir mit Moderator Alexander Bunkowitz die Entstehungsgeschichte der Band Revue passieren lassen und erklärt, was <strong>IVOTION</strong> so anders und besonders macht. Thema dabei waren natürlich unter anderem unser <a href="http://www.ivotion.de/mmove-meets-ivotion-video-1/?lang=de">außergewöhnliches Gletschervideo</a> und unser musikalisches Alleinstellungsmerkmal, die Nyx. Schließlich gab es die Eigenentwicklung von Thomas Foster schon, als noch nicht (fast) jeder ein iPad mit Touchscreen zuhause hatte und auch heute ist das Multitouchscreen-Instrument einzigartig. Die Nyx gibt es eben nur bei <strong>IVOTION</strong>, weswegen Alexander Bunkowitz ihr in der Sendung ein eigenes Segment gewidmet hat. Den Sit-Down-Part des Interviews könnt ihr euch direkt hier ansehen:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/26akvRrb73U?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine Live-Sendung mit <strong>IVOTION</strong> wäre aber nicht vollständig, wenn wir nicht auch performt hätten. Dass wir gleich zwei Songs spielen durften, hat uns besonders gefreut. Ebenso wie das Engagement des Teams vor Ort, das im Studio und für die Zuschauer zuhause einen großartigen Live-Sound gemischt hat. Respekt! Denn als Musiker wissen wir, dass das nicht selbstverständlich ist. Allein dafür haben die Leute von <strong>NRW TV</strong> – vor und hinter der Kamera – unseren Dank verdient. Über Musik zu reden ist nämlich eine Sache – sie in so guter Qualität  dem Publikum präsentieren zu dürfen, ist dann aber doch noch etwas anderes. Angehört hat es sich dann so: Zuerst mit <strong>Lonely</strong>, unserer aktuellen Single …</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6EZDrZhM_Ks?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>… und dann nochmal mit einer besonderen Version von <strong>I wanna cry</strong>. Diese Performance hat im Nachhinein auch entscheidend dazu beigetragen, dass wir <strong>I wanna cry</strong> – in der Album-Version von <strong>Out Of The Pixeldust</strong> – wenige Tage später kostenlos zum Download bereitgestellt haben. Das Team von <strong>NRW TV</strong> hat sich dabei nicht nur als nette und entspannte Gastgeber bewiesen. Unsere Aktion zum Download von I wanna cry haben sie ebenfalls aufgegriffen und durch eine zweite Ausstrahlung der Sendung am 23.11. unterstützt. Und nicht zuletzt haben sie die Ausschnitte aus der Sendung, die ihr hier sehen könnt, zur Verfügung gestellt. Inklusive der besagten Live-Version von<strong> I wanna cry</strong>, versteht sich:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/si3XD-CrEDo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>An dieser Stelle also nochmal ein ganz großes Dankeschön an Alexander Bunkowitz und das gesamte Team von <strong>NRW Live</strong> – sowohl für eine tolle Sendung als auch für ihre großzügige Unterstützung.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<strong><span style="color: #cc3399">IVOTION</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>I WANNA CRY – kostenloser Download</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 15:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise würde an dieser Stelle ein schicker Text stehen, mit dem wir einen neuen Release anpreisen und am Ende auch verkaufen wollen. Danach steht uns im Moment aber nicht der Sinn – weder als Band noch als Menschen. Die Zeichen der Zeit scheinen aktuell deutlich auf Sturm zu stehen, wie man vor wenigen Tagen leider&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/i-wanna-cry-free-download/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise würde an dieser Stelle ein schicker Text stehen, mit dem wir einen neuen Release anpreisen und am Ende auch verkaufen wollen. Danach steht uns im Moment aber nicht der Sinn – weder als Band noch als Menschen. Die Zeichen der Zeit scheinen aktuell deutlich auf Sturm zu stehen, wie man vor wenigen Tagen leider wieder bei den Attacken in Paris, am Tag zuvor in Beirut oder auch an den direkten Reaktionen darauf sehen konnte. Genau an diesem Wochenende hatten wir – noch bestürzt von den Anschlägen – die schwierige Aufgabe, trotzdem zwei Auftritte zu absolvieren. „The show must go on” kann und darf aber nicht der einzige Schluss sein, den man aus so einem Erlebnis zieht. Anders als bei den meisten Auftritten, haben wir daher unseren Song <strong>I wanna cry</strong> performt, der uns aktuell mehr denn je aus der Seele spricht.</p>
<p>Gleichzeitig haben wir uns entschlossen, den Song, der bereits 2013 auf unserem Debütalbum erschienen ist, ab sofort zum kostenlosen Download anzubieten. Wir möchten den Menschen damit etwas geben, das uns wichtig ist und uns – und vielleicht auch anderen – hilft, unseren Gefühlen und unserer Bestürzung Ausdruck zu verleihen. Denn es ist ebenso wichtig, in solchen Momenten großer menschlicher Herausforderung weinen zu können, wie auch wieder Hoffnung zu schöpfen. Derartigen Herausforderungen an uns als Menschen und als Menschheit stellt sich niemand freiwillig oder gerne. Annehmen muss man sie trotzdem. Meistern können wir sie aber nur gemeinsam. </p>
<p>Der kostenlose Download von <strong>I wanna cry</strong> ist eine Geste, die von Herzen kommt und mit der wir, als Band und als Privatpersonen, einfach nur um Gehör bitten.</p>
<p><strong><span style="color: #cc3399">Ariane Roth, Tom Huber, Thomas Foster</strong></p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/233971786&amp;color=ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false"></iframe></p>
<p><em>ps: In den nächsten Tagen werden wir noch das Video zu der emotionalem Live-Performance von  <strong>I wanna cry</strong> bei NRW.TV posten, durch welche die Idee entstand, den Song kostenlos zum Download anzubieten.</em></p>
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		<title>Single LONELY ab sofort erhältlich</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 10:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Anderthalb Jahre nach unserem Debütalbum, OUT OF THE PIXELDUST, ist es endlich wieder soweit: IVOTION veröffentlicht neue Musik – in Form unserer Single LONELY. Auch wenn wir uns selbst natürlich schon seit Monaten damit beschäftigen, ist der offizielle Release ein ganz besonderer Moment. Lonely ist also ab sofort erhältlich und wir hoffen, dass ihr von&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/single-lonely-is-out-now/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anderthalb Jahre nach unserem Debütalbum, <strong>OUT OF THE PIXELDUST</strong>, ist es endlich wieder soweit: <strong>IVOTION</strong> veröffentlicht neue Musik – in Form unserer Single <strong>LONELY</strong>. Auch wenn wir uns selbst natürlich schon seit Monaten damit beschäftigen, ist der offizielle Release ein ganz besonderer Moment. <strong>Lonely</strong> ist also ab sofort erhältlich und wir hoffen, dass ihr von dem Song genauso begeistert seit wie wir es sind.</strong></p>
<p>Dass <strong>Lonely</strong> gut beim Publikum ankommt, wissen wir allerdings schon. Denn bereits vor dem Release hat es der Song in die Top 10 der Hörercharts von <em>Das Inselradio Mallorca</em> geschafft – direkt eingestiegen in die Top 20 und dann stetig weiter nach oben geklettert. Dank den Hörern, die von <strong>Lonely</strong> nicht genug kriegen konnten! Außerdem feierte <strong>Lonely</strong> die Live-Premiere bei der <em>House Clubbing Party</em> des Radiosenders im angesagten Beachclub Animabeach – direkt nach unserem Videodreh. Und was ist ein besserer Test als live vor Publikum? Nach dem Soundcheck direkt neben den Sonnenanbetern, spielten wir nur zwei Meter vom Meer entfernt. Die Atmosphäre war perfekt für eine Premiere: ein großartiges Team, ein cooler Club, leckeres Essen, und ein Publikum, das Lust auf Party hatte und voll mitgegangen ist. Die Art von positivem Feedback hat uns natürlich im Vorfeld schon Mut gemacht. Trotzdem sind wir jetzt gespannt auf eure Reaktionen.</p>
<p>Und auch wenn der Name des Songs auf den ersten Blick sentimental scheint, sind der Sound und die Message genau das Gegenteil. <strong>Lonely</strong> ist eine durch und durch positive Dance-Nummer. Wer kennt das Gefühl nicht: Über Facebook, Twitter und Co. sind wir ständig verbunden, mit immer mehr Menschen, auf der ganzen Welt – doch gleichzeitig fühlt man sich gerade in der Masse oft ziemlich einsam. Doch das musst nicht sein. Zusammen finden wir einen Ausweg. <strong>Lonely</strong> ist das IVOTION-Rezept gegen die Einsamkeit! Mit <strong>Lonely</strong> gerne auch gemeinsam auf dem Dancefloor.</p>
<p>Wie wichtig für uns der Zusammenhalt ist, konntet ihr ja schon in unserem Post über den <a href="http://www.ivotion.de/video-shoot-for-the-new-single-lonely/?lang=de">Dreh zum Video der neuen Single</a> lesen. Gleichzeitig mit der Single-Veröffentlichung, können wir euch jetzt auch endlich das Video präsentieren, das wir mit einem Spitzenteam und mit der freundlichen Unterstützung von <em>Das Inselradio</em> gedreht haben. Sonnenschein und positive Vibes inklusive.</p>
<p>Das Video könnt ihr euch direkt hier ansehen. Die digitale Single könnt ihr über <a href="https://itunes.apple.com/de/album/lonely-single/id1045064979?l=en">iTunes</a> und <a href="http://www.amazon.de/dp/B0162YAPCA">Amazon</a> downloaden  – und wenn ihr <strong>Lonely</strong> als CD in den Händen halten wollt, könnt ihr uns direkt über unser <a href="http://www.ivotion.de/contact/?lang=de">Kontaktformular</a>  anschreiben. Wir wünschen viel Spaß damit und freuen uns, von euch zu hören. Und natürlich lässt sich das Video wunderbar auf Social Media sharen.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<strong><span style="color: #cc3399">IVOTION</span></strong></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AYXz7qO5_jQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Videodreh zur neuen Single LONELY</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 11:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivotion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Raus aus dem Flieger. Rein in die Maske. Los geht der Videoshoot auf Mallorca. So sah der Dreh zu unserer neuen Single, LONELY, zumindest für unsere Sängerin Ariane aus. Und sowas klappt nur, wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet. Überhaupt erst möglich war der Videoshoot dank des Inselradios Mallorca (inselradio.com), die uns auf die&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/video-shoot-for-the-new-single-lonely/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raus aus dem Flieger. Rein in die Maske. Los geht der Videoshoot auf Mallorca. So sah der Dreh zu unserer neuen Single, <strong>LONELY</strong>, zumindest für unsere Sängerin Ariane aus. Und sowas klappt nur, wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet.</strong></p>
<p>Überhaupt erst möglich war der Videoshoot dank des <em>Inselradios Mallorca</em> (<a href="http://www.inselradio.com/">inselradio.com</a>), die uns auf die Insel eingeladen, uns im Hotel Meliá de Mar untergebracht und uns gleich zwei großartige Locations besorgt hatten. Aber auch sonst war das Team perfekt. Das fing schon mit Dagmar Düh an, die Ariane mal wieder eines der Outfits auf den Leib geschneidert hat (das andere kam vom Münchener Modemacher Hannes Roether). Und zwar in letzter Minute, in Nachtarbeit, und trotzdem mit einem sehr stilvollem Ergebnis. Außerdem haben uns Fotografin Katerina Kepka – von der alle Bilder in der Galerie stammen – und der Videographer unseres Vertrauens, Lee Esposito (<a href="http://www.rabbitfire.de/">rabbitfire.de</a>), unterstützt. Mit den beiden hatten wir schon öfter gearbeitet, also war es auch beim Video zu <strong>Lonely</strong> gar keine Frage, dass wir sie wieder dabei haben wollten. Zum ersten Mal dabei war dagegen der spanische Visual Artist Alberto Calahorro aus Barcelona (<a href="http://www.palnoise.org/">palnoise.org</a>), der uns spontan zugesagt hatte und damit genau den IVOTION -Geist bewies, den man für einen solchen Videodreh braucht.</p>
<p>Nachdem Thomas und Tom – zusammen mit dem Team und Inselradio-Chef Daniel Vulic – an Tag 1 die Locations ausgekundschaftet und alles vorbereitet hatten, konnte es an Tag 2 richtig losgehen. Die erste Location hätte kaum schöner sein können: Pueblo Español – ein wundervolles Architekturmuseum, in dem wir ohne die Hilfe von Daniel Vulic nie hätten drehen können. Der besondere Charme der Gebäude waren ein toller Hintergrund für den ersten Teil des Drehs. Als wir das nach mehreren Stunden voll ausgereizt hatten, ging es abends zurück ins Meliá de Mar. Und wenn man auf dem Weg von einem Drehorten zum nächsten den Song im Radio hört, für den man gerade ein Video dreht, dann ist auch die Taxifahrt plötzlich etwas Besonderes. Wo lief es? Natürlich beim <em>Inselradio</em>.</p>
<p>Nach einer kurzen, entspannenden Pause beim Abendessen unter Mallorcas Sommerhimmel mit dem kompletten Team ging es dann gestärkt in die zweite Runde. Drehort dieses Mal der Strand des Meliá de Mar selbst. Hier kamen die Visuals von Alberto Calahorro zur vollen Geltung – eine perfekte Ergänzung zu dem Stil, den man von IVOTION bereits kennt. Der Dreh ging dann noch bis 2 Uhr nachts. Klingt anstrengend? War es auch. Aber in einem so guten Team und mit solch wundervoller Unterstützung macht das nichts aus. Wenn man nur mit Leuten arbeitet, die den passenden Spirit mitbringen, dann fühlt sich auch ein langer Drehtag nicht nach Arbeit an. Daher ein ganz großes Dankeschön an das gesamte Team, an das Meliá de Mar und natürlich Daniel Vulic und das Inselradio für die Unterstützung.</p>
<p>Und das Ergebnis? Das gibt es in wenigen Tagen! Vorab für euch schon mal eine <a href="http://www.ivotion.de/lonely-video-shoot/?lang=de">kleine Bildergalerie mit Eindrücken vom Dreh</a>, eingefangen von Katerina Kepka (<a href="http://www.katerina-kepka.com/">katerina-kepka.com</a>).</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<strong><span style="color: #cc3399">IVOTION</span></strong></p>
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		<item>
		<title>MMOVE meets IVOTION – Video Part 2</title>
		<link>http://www.ivotion.de/mmove-meets-ivotion-video-part-2/?lang=de</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 13:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Von eisiger Kälte auf dem Gletscher in die glühende Hitze im Steinbruch. Der zweite Videodreh von IVOTION und Mar-K.os war auf ganz andere Art eine weitere extreme Erfahrung für uns als Band. Das Ergebnis ist aber ähnlich: beeindruckende Live-Musik trifft auf atemberaubende Visuals. Der Tag fing für IVOTION erstmal ohne Mar-K.os und auch ohne unsere&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/mmove-meets-ivotion-video-part-2/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="600" height="338" src="//www.youtube.com/embed/RFEywKLoxOs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Von eisiger Kälte auf dem Gletscher in die glühende Hitze im Steinbruch. Der zweite Videodreh von IVOTION und Mar-K.os war auf ganz andere Art eine weitere extreme Erfahrung für uns als Band. Das Ergebnis ist aber ähnlich: beeindruckende Live-Musik trifft auf atemberaubende Visuals.</strong></p>
<p>Der Tag fing für IVOTION erstmal ohne Mar-K.os und auch ohne unsere Gastmusiker an – dafür aber umso schweißtreibender. Die ungewöhnliche Location nutzten wir nämlich für ein Fotoshooting mit Johannes Hepp. Unter brennender Sonne bei 35 Grad und weitab von kühlenden Schatten. Die in der Nacht zuvor erst fertig geschneiderten, futuristischen Bühnenoutfits von Dagmar Düh, die wir dabei an hatten, waren leider alles andere als luftig. Also war Schwitzen fürs Foto angesagt. Das allein hätte als Programm für den Tag schon gereicht, aber wir hatten noch weit mehr vor. Daher wurde das Schwitzen vor der Fotokamera gegen Abend durch Schwitzen beim Aufbauen für den Videodreh abgelöst. Und das gleich mehrfach. Denn kurz nachdem er angekommen war, schwang sich Mar-K.os trotz erst kürzlich gebrochenem Fuß (die OP war für den nächsten Morgen angesetzt – trotzdem hat er es sich nicht nehmen lassen, unsere gemeinsame Kunstaktion durchzuführen) auf sein Quad und erforschte die Umgebung. Das Ergebnis des Erkundungsritts: Er hatte einen Platz gefunden, der für die Projektionen und den Videodreh noch besser geeignet war. Also wurden Sound-Equipment und Kameras abgebaut, umgesiedelt und wieder aufgebaut – das ganze möglichst schnell, denn wir wollten ja das ideale Licht für die Projektionen nutzen können. Möglich war das unter anderem durch die tatkräftige und freiwillige Unterstützung von Christof Kosel und Paul Huber. </p>
<p>Doch dann kam der Moment, der die Nerven aller Beteiligten auf die Probe stellte. Uns wurde mitgeteilt, dass der Teil des Steinbruchs, in dem wir eben neu aufgebaut hatten, nicht der Familie gehörte, von der wir die Drehgenehmigung am ursprünglichen Standort bekommen hatten. Nochmal abbauen? Nochmal umsiedeln? Wieder alles neu aufbauen? Zeitlich war das kaum machbar. Die spontane Entscheidung drohte, den gesamten Dreh scheitern zu lassen. Da wurden Erinnerungen an unsere ebenso spontane Gletscher-Aktion wachen, als wir auf dem Weg zum Drehort plötzlich vor einer verschlossenen Schranke standen. Doch, wie auch damals, hatten wir auch an dem Tag Glück. Unser Kontakt kannte den Besitzer des Steinbruchs, in dem wir neu aufgebaut hatten. Nach einem Anruf und einer ausführlichen Erklärung der Kunstaktion gab es Entwarnung. IVOTION durfte drehen. Unserer Performance des Songs <em>Mrs. Perfect </em>– auch zu hören auf unserem neuen Album <em>Out Of The Pixeldust</em> – zusammen mit den beiden Mitgliedern der Trommelsensation aus München, Power Percussion, sowie den faszinierenden Lichtspielen von Mar-K.os stand nichts mehr im Weg. Die LED- und Wassertrommeln von Power Percussion rundeten dabei das ohnehin ausgefallene Bild von IVOTION inmitten des Steinbruchs, Umgebung von den außergewöhnlichen Projektionen, passend ab. </p>
<p>Eingefangen wurde die einzigartige Performance sehr stimmungsvoll von Dieter Wachs (Pixelcompany) und Peter Bodingbauer (bodis.TV), mit dem wir bereits auf dem Rettenbacher Gletscher gedreht hatten. Für das behind-the-scenes-Material sorgte mal wieder Katerina Huber. Und für den richtigen Sound sorgte Robert „Justa“ Schuster, unser Soundmann und Tontechniker der Philharmonie München. Denn ebenfalls wie schon auf Gletscher hört ihr in dem Video eine reine Live-Performance, die wir dank Justa direkt im Steinbruch aufnehmen konnten. Nach Hi-Tech im Schnee, jetzt also Hi-Tech in einer Umgebung, die nach Mondlandschaft aussieht. Wir meinen, es ist ein sehr würdiger Nachfolger zu unserem Gletscher-Video. Wir hoffen, es gefällt euch genauso gut. Es wird sicher nicht die letzte ungewöhnliche Kunstaktion bleiben, die wir in Angriff nehmen.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<span style="color: #cc3399;">IVOTION</span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>IVOTION @ KIKA.LIVE</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 15:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivotion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[KIKA.LIVE stellt am 13.07. um 20 Uhr das brandneue IVOTION-Album Out Of The Pixeldust vor. Wenn man als Künstler ein Projekt veröffentlicht, ist man natürlich auf die Hilfe anderer angewiesen, um Aufmerksamkeit für das Projekt zu generieren – egal ob durch Mundpropaganda im Freundeskreis, das Weiterleiten von Links auf Facebook, Twitter und Co., Print- oder&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/ivotion-kika-live/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KIKA.LIVE</strong> stellt am 13.07. um 20 Uhr das brandneue IVOTION-Album <strong>Out Of The Pixeldust </strong>vor.</p>
<p>Wenn man als Künstler ein Projekt veröffentlicht, ist man natürlich auf die Hilfe anderer angewiesen, um Aufmerksamkeit für das Projekt zu generieren – egal ob durch Mundpropaganda im Freundeskreis, das Weiterleiten von Links auf Facebook, Twitter und Co., Print- oder Online-Medien, die darüber schreiben, Radiostationen oder eben Fernsehsender. Mit der Veröffentlichung von <em>Out Of The Pixeldust</em> ist das bei uns ja gerade ein sehr heißes Thema.</p>
<p>Ganz besonders sind aber natürlich die Helfer, die sich schon früh spontan für unsere Musik begeistert haben. Wie zum Beispiel geschehen bei den Dreharbeiten zu einem Beitrag bei KIKA.LIVE (zu sehen am 13.07.). Das KIKA-Team und Moderator Ben war nämlich die ersten, die sich bei uns gemeldet haben, um über <em>Out Of The Pixeldust </em>und IVOTION als Band zu berichten. Noch außergewöhnlicher wurde der Dreh dadurch, dass sich für uns als Band der Kreis in gewisser Weise geschlossen hat. Der Drehort – die Wiede-Fabrik, Wirkungsstätte einer Gruppe von Malern und anderen Künstlern in München – war schon die Location für den ersten Videodreh von IVOTION (für den Song <em>Cherrypie</em>) und für unseren ersten Open-Air-Gig um Mitternacht unter schönstem sommerlichen Sternenhimmel vor 3 Jahren, an den wir heute immer noch sehr gerne denken.</p>
<p>Dementsprechend entspannt war auch die Stimmung. Der Münchner Maler Milan Mihajlovic hat uns sein tolles Atelier zur Verfügung gestellt, mit all seinen beeindruckenden Bildern als Kulisse für den Dreh. Gleich von Beginn an haben wir gemerkt, dass wir es mit Leuten zu tun haben, die unsere Einstellung teilen. Moderator Ben – bekannt auch als Sänger u.a. des Hits <em>Engel</em> – zeigt uns eine seiner Lieblings-Musik-Apps, woraus sehr schnell ein ungeplanter Jam entstand. Wer uns kennt, wird nicht überrascht sein, dass Thomas auf seinem Handy ebenfalls einige Musik-Apps hat. Also stellte er sich mit seiner digitalen Drum-App zu Ben und begleitete ihn. Mit der Akustikgitarre griffbereit, stieg auch Tom sofort ein, und Ariane komplettierte die spontane Jam-Session mit ihrem Gesang. Besser hätte man die Essenz von IVOTION kaum einfangen können. Dabei wussten wir noch nicht mal, dass die Kamera schon lief. Mit seinen Interviewfragen hat Ben den jungen Zuschauern von KIKA.LIVE dann sehr lustig die Musik von IVOTION erklärt und näher gebracht.</p>
<p>Im Laufe des Interviews haben wir nicht nur über die Band und das Album gesprochen. Thomas führte auch die Nyx vor, wobei es zu einer echten Premiere kam. Zusammen mit Ben, spielte Thomas zum ersten Mal vierhändig auf der Nyx, was ebenso viel Spaß machte wie unser kleiner IVOTION + Ben Jam am Anfang. Nicht ganz so reibungslos war die Vorführung des Cyberhandschuhs, der an dem Tag nicht ganz so wollte wie er auf der Bühne normalerweise funktioniert. Aber das gehört bei einer Liveband eben dazu. Denn genauso wie die spontane Jam-Session hat auch die kleine Panne gezeigt, dass IVOTION echte Live-Musik macht.</p>
<p>Ein ganz herzliches Danke an Ben und das KIKA-Team für einen großartigen Dreh mit viel Spaß und für die Gelegenheit, dem KIKA-Publikum unsere Musik vorstellen zu können.</p>
<p>Also, am 13.07. um 20 Uhr KIKA.LIVE einschalten. Das ist nicht nur was für die Kleinen ; )</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<strong><span style="color: #cc3399;">IVOTION</span></strong></p>
<p>ps: Ein paar Eindrücke vom Dreh gibt es in <a href="http://www.ivotion.de/filming-for-kika-live/?lang=de">dieser Galerie</a> und den Hinweis auf der KIKA-Website findest du <a href="http://www.kika.de/fernsehen/a_z/k/kika_live/sendung/samstag/index.shtml">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Out Of The Pixeldust &#8211; ALBUM JETZT ERHÄLTLICH</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jul 2013 15:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivotion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Out Of The Pixeldust – mit Stolz präsentieren wir euch das Debütalbum von IVOTION. Und dabei platzen wir fast vor Freude und Spannung! Nach vier Jahren Entstehungszeit ist es endlich so weit, dass wir das fertige Album der Welt – also euch – vorstellen können. Es kann sein, dass in den letzten Tagen deswegen betreits&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/out-of-the-pixeldust-album-now-available/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Out Of The Pixeldust</strong> – mit Stolz präsentieren wir euch das Debütalbum von IVOTION. </p>
<p>Und dabei platzen wir fast vor Freude und Spannung! Nach vier Jahren Entstehungszeit ist es endlich so weit, dass wir das fertige Album der Welt – also euch – vorstellen können. Es kann sein, dass in den letzten Tagen deswegen betreits die ein oder andere Freudenträne geflossen ist. Ab heute ist es aber offiziell: <strong>Out Of The Pixeldust</strong> ist jetzt zum Download erhältlich (u.a. bei <a href="https://itunes.apple.com/album/out-of-the-pixeldust/id670096791">iTunes</a>)! Wir hoffen, dass ihr beim Anhören ebenso begeistert seit wie wir es von dem Album sind.</p>
<p>Für die vierjährige Entstehungsgeschichte von <strong>Out Of The Pixeldust</strong> gibt es natürlich sehr gute Gründe. Es ist ein Album, das gewachsen ist. Der Ursprung lag in einer Jam-Session, während der wir Drei noch gar nicht wussten, dass wir in dieser Kombination dauerhaft als Band weiter Musik machen würden. Ganz zu schweigen von einem Album. Aber die Energie hat einfach gestimmt. So gab es weitere Treffen und sehr schnell auch Auftritte, in denen wir nach und nach die gemeinsame Vision für IVOTION entwickelt haben – ein einzigartiger Sound, in dem sich akustische und digitale Musikelemente auf ganz neue Art verbinden. Inklusiver der Entwicklung eines ganz neuen Instruments, das den Sound und den Style von IVOTION entscheidend mitgeprägt hat – die Nyx.</p>
<p>Wo es mehr und mehr Auftritte gibt, musste natürlich auch mehr Material her. Die ersten gemeinsamen Songs entstanden daher noch gar nicht mit dem Gedanken, ein Album zu veröffentlichen. Nur die Herangehensweise war schon immer gleich. Als IVOTION sind wir in erster Linie Künstler. Kommerzielle Gedanken haben bei der Entstehung des Albums daher keine Rolle gespielt, sondern nur die Liebe zur Musik. Deswegen haben wir das Projekt IVOTION bisher auch in jeglichem Sinn auf eigene Kosten betrieben. Das bedeutet: In unserer spärlich vorhandenen freien Zeit. Mit unseren eigenen Ideen und unseren eigenen Ressourcen. Und manchmal sogar auf Kosten unserer Familien, wenn wir uns am Wochenende mal wieder zum Jammen, Proben oder Schreiben getroffen haben.</p>
<p>Es war auch nicht immer einfach. In vier Jahren Bandgeschichte, und damit vier Jahren Albumentstehung, war viel Energie notwendig. Denn ein neues musikalisches Konzept wie IVOTION schüttelt man nicht mal eben aus dem Handgelenk. Erst recht nicht, wenn man, wie wir, nicht bereit ist, künstlerische Kompromisse einzugehen. Unseren eigenen Weg mussten wir uns daher erst erarbeiten, Ideen entwerfen, verwerfen und weiterentwickeln, uns als Künstler zusammenfinden und auch manchmal im Dienste der Kreativität streiten. Dabei haben wir längst aufgehört zu zählen, wie oft Tom und Ariane im Auto Richtung Salzburg zu Thomas oder umgekehrt Thomas im Auto Richtung München unterwegs waren, um wieder an einem Wochenende die Geschichte von IVOTION ein Stück weiterzuschreiben. Zum Glück gibt es da aber zwei Studios, in denen wir immer dann arbeiten konnten, wenn wir Zeit hatten. Und ebenso glücklich sind wir über die Unterstützung unserer Familien und Freunde, die IVOTION von Anfang an unterstützt haben. Nur so konnte am Ende herauskommen was wir erreichen wollten. Out Of The Pixeldust ist eine künstlerische Aussage, hinter der alle drei Bandmitglieder zu 100% stehen.</p>
<p>Jetzt ist das Album aber fertig. Auf 15 verschiedenen Plattformen ist es zum Download zu finden – darunter iTunes, Amazon, Google play, Spotify, Musicload – und zu hören ist eben der einzigartige IVOTION-Sound. Ganz unverkennbar hört man auf fast jedem der 14 Tracks das Tenori-on. Dazu kommen unter anderem die Nyx, die Akustikgitarren (Bariton, 12-saitig, etc.), Cello und Arianes Gesang. Selbst für die Chöre hat Ariane gesorgt, mit bis zu 80 Tonspuren, und sich so stimmlich selbst begleitet. Allerdings haben sich auch Thomas und Tom in einigen Liedern gesanglich verewigt. Und mit dem Track I Wanna Cry haben wir uns ganz zum Schluss der Produktion noch einen ganz besonderen Wunsch selbst erfüllt, indem wir den Song live von ein kompletten Orchester haben einspielen lassen. </p>
<p>Genau weil so viel Arbeit und Herzblut, eine so große Vision und so viel Liebe zum Detail in <strong>Out Of The Pixeldust </strong>stecken, freuen wir uns mehr als wir es in Worte fassen können, das Album endlich mit der Welt teilen zu können. Wir freuen uns auf euer Feedback und eure Reaktionen auf Facebook.</p>
<p>Und weil wir schon so lange darauf brennen, das Album mit euch zu teilen, gibt es direkt zum Start noch eine Überraschung. Die ersten 20, die auf unserer <a href="https://www.facebook.com/ivotion.music">Facebook-Wall</a> mit einem Screenshot belegen, dass sie sich Out Of The Pixeldust schon heruntergeladen haben, erhalten eine CD des Albums – natürlich von allen drei IVOTION-Mitgliedern signiert – als exklusives Dankeschön. Denn noch gibt es das Album nicht physisch zu kaufen. Aber bald! Wir halten euch darüber auf dem Laufenden!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<strong><span style="color: #cc3399;">IVOTION</span></strong></p>
<p><strong>Special Thanks to:</strong></p>
<p><strong>Markos Kern, Peter Bodingbauer, Paul Huber, Justa Robert Schuster, Ivonne Beck, Robert Honeck, Dagmar Düh, Uwe Wombacher, Thomas Aberle &#038; Tanja Aberle &#038; Claudia Linder von Albus Media, Johannes Hepp, Deva.</strong></p>
<p><strong>All songs written by Ariane Roth, Thomas Foster and Tom Huber.</strong></p>
<p><strong>Photography: Katerina Kepka</strong><br />
<strong>Cover Art: Thilo Streit</strong><br />
<strong>Mastering: Christoph Stickel (MSM)</strong></p>
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		<title>I Wanna Cry &#8211; Orchesterversion</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 11:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivotion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr wisst, steht die Veröffentlichung unseres ersten Albums kurz bevor. „Fast fertig“ bedeutet aber genau das, das Album ist fast fertig. Noch bleibt Zeit für Änderungen. Und die können ganz entscheidend sein. Ideen für Änderungen können sogar noch kommen, wenn man als Band zum finalen Abhören des Albums zusammensitzt. Zumindest hätte es das finale&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/i-wanna-cry-orchestra-version/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ykGlfcUEesI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Wie ihr wisst, steht die Veröffentlichung unseres ersten Albums kurz bevor. „Fast fertig“ bedeutet aber genau das, das Album ist fast fertig. Noch bleibt Zeit für Änderungen. Und die können ganz entscheidend sein.</strong></p>
<p>Ideen für Änderungen können sogar noch kommen, wenn man als Band zum finalen Abhören des Albums zusammensitzt. Zumindest hätte es das finale Abhören sein sollen. Eigentlich waren auch alle drei IVOTION-Mitglieder mehr als zufrieden mit dem vermeintlich endgültigen Stand des Albums. Und ohne Arianes Erfahrung in der Klassik, wären wir vielleicht auch gar nicht auf das Gespräch gekommen, das zu einer letzten Änderung geführt hat. Schon lange planen wir, in der Zukunft die Musik von IVOTION live mit einem klassischen Orchester aufzuführen. So kam dann bei der Listening-Session auch die Idee auf, schon für das Album einen der Tracks genau so umzusetzen – aufgenommen von einem Orchester, statt mit den Samples aus dem Computer. Sicher, praktischer wäre es gewesen, die Version von <em>I Wanna Cry</em> so zu lassen, wie sie war. Aber da die Musik von IVOTION eben nichts mit „praktisch sein“ und alles mit Emotionalität zu tun hat, mussten wir die neue Idee einfach umsetzen.<br />
Durch die Arbeit von Thomas hatten wir auch schnell den richtigen musikalischen Partner an der Hand – das Macedonian Radio Symphonic Orchestra, ein Film- und Musikorchester aus Skopje, das u.a. für Sony Pictures, Warner Brothers und HBO arbeitet.</p>
<p>Der Standort Mazedonien war dabei auch kein Problem. Im Gegenteil, der besondere Aufnahmeprozess passte ganz genau zu unserer Liebe für Technik und ungewöhnliche Projekte. Denn statt uns mit einem Orchester ins Studio zu setzen, wie es üblich wäre, nutzen wir das spezielle Shared Session System des Orchesters. Die drei IVOTION-Mitglieder saßen in zwei Studios in zwei Städten – Tom und Ariane in Toms Studio in München, Thomas in seinem Studio in Salzburg – und haben via Webcam dem 130-köpfigen Orchester unter Leitung von Oleg Kondratenko in Skopje bei der Arbeit zugesehen. Der Sound kam dabei natürlich nicht über die Webcams, sondern über eine eigene Leitung kristallklar auf die jeweiligen Studiolautsprecher in Deutschland und Österreich. Trotz der Distanz von über 1000 Kilometern, hörte und fühlte es sich so an als würden wir direkt mit den Musikern in ihrem Studio M1 sitzen. So konnte Ariane ihren Gesangspart in Toms Studio parallel zu dem F.A.M.E.’S Orchestra neu aufnehmen ohne dass sie nach Skopje oder das komplette Orchester nach München reisen musste.</p>
<p>Die moderne Technik hat uns damit ein weiteres ganz besonderes Erlebnis ermöglicht. Denn egal wie gut wir <em>I Wanna Cry</em> kennen, egal wie oft wir das Lied schon geprobt und gespielt haben – als unser Titel von einem kompletten Orchester live eingespielt wurde, hatten wir alle drei Gänsehaut. Spätestens da wussten wir, der zusätzliche Aufwand hat sich gelohnt. Denn genau darum geht es: Alles aus der Musik rausholen, ungewöhnliche Wege gehen und beim Publikum Gänsehautfeeling zu erzeugen.</p>
<p>Wir hoffen, dass ihr genau dieses Gefühl erleben werdet und freuen uns auf eure Kommentare &#8211; hier auf der Website, auf <a href="https://www.facebook.com/ivotion.music">Facebook</a> und auch auf <a href="http://www.twitter.com/ivotionband">Twitter</a>.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<span style="color: #cc3399;">IVOTION</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>MMOVE meets IVOTION &#8211; Video Part 1</title>
		<link>http://www.ivotion.de/mmove-meets-ivotion-video-1/?lang=de</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 17:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivotion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Performance auf dem Gletscher ist das Härteste, das wir als Band bis jetzt erlebt haben. Mit dem fertigen Video zu der Aktion können wir euch endlich an dieser unglaublichen und einzigartigen Erfahrung teilhaben lassen. Der Unterschied hätte kaum größer sein können. Bei der Probe wurde noch gegrillt, einen Tag später mussten wir eisige Kälte&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/mmove-meets-ivotion-video-1/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/CUEGPYXvu2k?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Eine Performance auf dem Gletscher ist das Härteste, das wir als Band bis jetzt erlebt haben. Mit dem fertigen Video zu der Aktion können wir euch endlich an dieser unglaublichen und einzigartigen Erfahrung teilhaben lassen.</strong></p>
<p>Der Unterschied hätte kaum größer sein können. Bei der Probe wurde noch gegrillt, einen Tag später mussten wir eisige Kälte auf dem Gletscher aushalten. So spontan und ungezwungen die Kunstaktion mit Visualkünstler Mar-K.os war, so anspruchsvoll und anstrengend war sie auch. Gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall. Auch wenn man bei der Probe in Mar-K.os&#8217; „Umspannwerk“ am Vortag noch nicht ahnen konnte, wie abenteuerlich alles ablaufen würde. Dass es auf den Berg, und damit in den Schnee, gehen sollte, um dort Visuals und Musik auf ganz besondere Weise verschmelzen zu lassen, war klar. Schließlich war genau das das Konzept von &#8220;MMOVE meets IVOTION&#8221;. Wir begeben uns an ungewöhnliche Orte und lassen dort Musik und Kunst aus dem Moment heraus entstehen. Die endgültige Location, den Rettenbach Gletscher auf 3000 Meter Höhe, haben wir uns aber erst in letzter Minute ausgesucht, als wir mit den Autos voller Equipment, einem Pickup mit Quad auf der Ladefläche und natürlich dem MMOVE &#8211; dem ehemaligen Raketenabschusstruck, den Mar-K.os zu seiner mobilen Projektionszentrale umgebaut hat &#8211; bereits in Österreich unterwegs waren.</p>
<p>Weil alles so spontan war, standen wir dann bald vor einem Problem. Um genau zu sein, standen wir vor einer geschlossenen Schranke. Die Ansage der Männer, die für die Schranke zuständig waren: „Hier fährt heute keiner mehr rauf.“ Zum Glück denkt Mar-K.os nicht nur beim Thema Visuals kreativ. Nicht umsonst lautet sein Slogan „impossible is just the beginning“. Auf dem Weg zum Gletscher hatten wir bereits die Poster für das Red Bull-Event mit David Guetta gesehen, der am nächsten Tag in der Nähe stattfinden würde. Und nach einem kurzen Gespräch waren die Wächter der Schranke überzeugt, dass diese 10-Mann-Truppe mit dem ungewöhnlichen Truck zu Red Bull gehört und auf jeden Fall heute noch auf den Gletscher muss. Die Schranken wurden geöffnet und wir konnten weiterfahren. „Weiter“ hieß dann auch leider „rein in den Schnee“, denn bei einem Wendemanöver blieb der MMOVE-Truck stecken. Zur Rettung kamen unsere neuen Freunde von der Schrankenstation, die mit ihrer Schneeraupe nicht nur den Truck befreiten, sondern auch gleich noch Platz für unsere Aufbauten geschaffen haben.</p>
<p><a href="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/ivotion-glacier.jpg" rel="lightbox[515]"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/ivotion-glacier.jpg" alt="" title="ivotion glacier" width="3264" height="976" class="aligncenter size-full wp-image-541" /></a></p>
<p>Danach musste es schnell gehen, denn die ideale Zeit für unser Vorhaben war die blaue Stunde, der Moment zwischen Tag und Nacht, wenn das Licht für die Projektionen von Mar-K.os am günstigsten ist. Leider ist das auch eine Tageszeit in der es bitter kalt wird. Als wir bereit waren, zu spielen, war das Thermometer auf -10 Grad gefallen. Wir konnten im Vorfeld noch nicht mal sagen, ob das Equipment diese Temperaturen aushalten würde. Speziell um die Nyx haben wir uns Sorgen gemacht, denn unter solchen Umständen hatten wir sie noch nie im Einsatz. Allerdings war es am Ende nicht die Nyx, die den Dienst versagt hat. Mitten im Konzert fiel ein Teil des Mischpults aus, wodurch sich der Sound extrem verzerrte. Für das menschliche Ohr, hörte sich IVOTION plötzlich nach Punk Metal an. Zum Glück war die Tonaufnahme davon nicht betroffen – die Signale kamen sauber im Rechner an. Probleme gab es aber nicht nur für die Technik, sondern auch für uns selbst. Thomas hatte Angst, er würde sich die Finger beim Bedienen des Touchscreens der Nyx abfrieren. Dass die Nyx, anders als Touchscreens auf Handys und iPad, auch mit Handschuhen gespielt werden kann, fand er erst vor Ort raus. Tom und Ariane hatten da weniger Glück. Bei den Saiten von Toms Gitarre ist mit Handschuhen wenig zu machen, also hieß es Zähne zusammenbeißen. Und für Ariane hieß es: Trotz klirrender Kälte, Zähne auseinander und singen. Aber auch wenn bei den eisigen Temperaturen jeder tiefe Atemzug, der fürs Singen notwendig ist, schmerzt, war die Performance einwandfrei. Alles, was man im Video hört, ist live und wurde vor Ort auf dem Gletscher aufgenommen.</p>
<p>Die Herausforderung war trotzdem größer als gedacht. Drei Mal wollten wir <em>Gonna Go Now</em> durchspielen &#8211; doch dank der extremen Verhältnisse auf dem Gletscher musste am Ende ein einziger Durchgang reichen, um diese Wahnsinnsaktion im Bild einzufangen. Nicht zuletzt, weil Ariane durch die Anstrengung plötzlich von einem Anfall Höhenkrankheit heimgesucht wurde. Atemnot und extreme Kopfschmerzen machten das Weitersingen unmöglich. Hier kam Toms Himalaya-Erfahrung zur Geltung. Er verfrachtete Ariane kurzerhand in eines der Autos und runter ins Tal, wo beim abschließenden Currywurstessen die Symptome schnell wieder verflogen.</p>
<p>Technische Probleme, Höhenkrankheit, schmerzenden Finger, Frostbeulen und andere Probleme sind aber ohnehin schnell vergessen, wenn wir uns das Ergebnis ansehen. Der Tag auf dem Gletscher war ein unvergleichliches Erlebnis &#8211; eine Kunstaktion der ganz besonderen Art. Eben genau das, was wir zusammen mit Mar-K.os erreichen wollen. Spontan. Außergewöhnlich. Selbst auf die Gefahr hin, dass nicht immer alles so klappt wie man es sich vorher ausmalt. Aber diesen Preis haben wir gerne gezahlt. Nur so hatten wir die Freiheit, auf dem Gletscher das zu tun, was uns riesen Spass macht: Die erste Hälfte unserer musikalischen Performance war ebenso improvisiert, wie Mar-K.os seine unglaublichen Projektionen improvisiert hat. MMOVE featuring IVOTION auf dem Gletscher &#8211; für uns war das ein einmaliger Moment, den man so kein zweites Mal schaffen kann. Aber die Outdoor Aktionen gehen weiter  &#8211; so viel können wir jetzt schon verraten. Vorher freuen wir uns aber über eure Kommentare zu unserem Gipfelsturm &#8211; hier auf der Website, auf <a href="https://www.facebook.com/ivotion.music">Facebook</a> und auch auf <a href="http://www.twitter.com/ivotionband">Twitter</a>.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<span style="color: #cc3399;">IVOTION</span></p>
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		<title>IVOTION Im Studio</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 11:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivotion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam können wir es spüren. Wir liegen mit unserem Album in den letzten Zügen &#8211; lange kann es also nicht mehr dauern. Aber es gibt eben doch noch das ein oder andere zu tun. An ein paar Nummern basteln wir noch. Hier eine Kleinigkeit ändern. Da eine neue Idee einbringen. Etwas neu einsingen oder&#8230;</p><div class="more-link"><span class="continue-arrow"><img src="http://www.ivotion.de/wordpress/wp-content/themes/eclipse/images/continue.png"></span><a href="http://www.ivotion.de/ivotion-in-the-studio/?lang=de">  Continue Reading</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam können wir es spüren. Wir liegen mit unserem Album in den letzten Zügen &#8211; lange kann es also nicht mehr dauern. Aber es gibt eben doch noch das ein oder andere zu tun. An ein paar Nummern basteln wir noch. Hier eine Kleinigkeit ändern. Da eine neue Idee einbringen. Etwas neu einsingen oder einspielen, Varianten ausprobieren. Eben die letzten Ecken und Kanten noch abrunden, damit auf dem fertigen Album dann alles stimmt.</p>
<p>Dazu sind Tom und Ariane diese Woche wieder ein Mal mit einem Auto voller Akustikgitarren und mit Arianes Liedtexten &#8211; auf dem iPad und in Papierform &#8211; von München aus Richtung Salzburg aufgebrochen, um sich dort zusammen mit Thomas in den Foster-Kent-Studios einzuschließen. Der Ort dient der Band schon während der ganzen Albumproduktion als Wirkungsstätte und Inspiration. Es ist einfach mehr als ein Soundboard, ein paar Computer, Kopfhörer, Mikrofone und kilometerweise Kabel. Es ist unser zweites Zuhause geworden. Nicht nur, weil es das Studio von Thomas ist, sondern weil hier der Grundstein für das gesamte Projekt IVOTION gelegt wurde. Was auch kein Wunder ist, schließlich kommt hier zusammen, was IVOTION am Ende ausmacht. Die Zauberei von Thomas an Nyx, Tenori und am Computer. Arianes unvergleichliche Stimme. Toms Gitarrenspiel &#8211; wenn er sich mal entschieden hat, mit welcher seiner vielen Schätze er spielt. Auf der Bühne muss das auch alles klappen, aber hier im Studio beginnt die musikalische Magie überhaupt erst. Und nirgendwo sonst haben wir als Band so viel Zeit verbracht wie hier. Der Wohlfühl-Faktor ist also extrem wichtig, und den gibt es hier zum Glück &#8211; im und um das Studio herum. Denn die langen Pausen, in denen wir &#8211; zu dritt oder mit den Familien &#8211; Energie tanken und unsere nächsten Schritte besprechen, verbringen wir gerne in der Salzburger Altstadt.</p>
<p>In der aktuellen Studiosession konnte Arianes Cello mal zuhause bleiben. Dafür musste ihre goldene Stimme ran. Jede Textänderung bzw. -verbesserung, die uns eingefallen ist &#8211; und auf die wir uns einigen konnten &#8211; muss natürlich wieder aufgenommen werden. Und wenn drei musikalische Perfektionisten zusammensitzen, kann das eine Weile dauern. Es lohnt sich aber auf jeden Fall. Die beiden Jungs konnten sich nicht ausruhen, sondern mussten ordentlich in die Saiten bzw. Tasten greifen. Vor allem an den beiden Titeln <em>Time</em> und <em>Miss Perfect </em>des kommenden Albums haben wir dieses Mal gefeilt. Wir lieben diese Detailarbeit im Studio und sind inzwischen so gut aufeinander eingespielt, dass es uns trotz harter Arbeit Spaß macht. Auch wenn es, wie das bei IVOTION Studiosessions oft so ist, wieder sehr spät wurde. Vor allem wussten wir am Ende, dass wir dem fertigen Album ein gutes Stück näher gekommen sind. Denn, bei aller Liebe für die Details, irgendwann muss es ja sein. Versprochen &#8211; oft sitzen wir nicht mehr im Studio, bis das Debütalbum fertig ist.</p>
<p>Mehr Eindrücke aus dem Studio gibt es in <a href="http://www.ivotion.de/in-the-studio/?lang=de">dieser Fotogalerie</a>.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
<span style="color: #cc3399;">IVOTION</span></p>
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